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Das ist die GvC Winterthur

Wir sind überzeugt, dass der Gott der Bibel real ist. Das Leben und die Botschaft von Jesus Christus begleiten und begeistern uns Tag für Tag. Viele von uns haben die verändernde Kraft der Vergebung und Wiederherstellung erfahren, die uns nur Jesus Christus geben kann. Daraus ist auch unsere Vision entstanden.
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Die Vision unserer Bewegung

Wir wollen miterleben, wie Menschen aus allen Generationen Gott begegnen und ihr Leben zum Blühen kommt. Wir wollen sehen, dass Kirche gesellschaftlich relevant ist. Darum leben wir alltagsrelevante und authentische Kirche und investieren uns in verschiedene Projekte in unserer Stadt.

Kann Kirche spannend sein?

Ja! Wir erleben, dass Kirche spannend und alltagsrelevant ist. In unseren verschiedenen Gottesdiensten feiern Woche für Woche gegen 1‘500 Menschen aus allen Generationen mit modernen Liedern Gott und entdecken wie genial die Bibel in unsere Leben hinein spricht. 

 

Gemeinschaft erleben

Inmitten einer pulsierenden, schnelllebigen und herausfordernden Gesellschaft geben wir echter und ermutigender Gemeinschaft einen hohen Stellenwert. Wir sind überzeugt, dass wir für Gemeinschaft mit Gott und einander geschaffen sind. Deshalb sind unsere vielseitigen Angebote Orte, um einfach Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu leben. Wir erleben, dass da, wo Gemeinschaft gelebt wird, Menschen zum Blühen kommen.

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Unsere Werte

Auf dem Weg zu unserem Ziel und im Umgang miteinander wollen wir uns an die Werte halten, die wir mit dem Wort «FARBE» zusammenfassen.

Fördern

Wir fördern, ehren und ermutigen uns gegenseitig.

Alle

Alle Menschen sind gleich wichtig; sie gehören Gott.

Reden

Wir reden nicht negativ übereinander und hören dabei nicht zu.

Bestes

Wir geben unser Bestes; halbe Sachen sind für Gottes Reich zu wenig.

Ehrlich

Wir sind ehrlich und direkt zueinander und lassen keine Konflikte anstehen.

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Unsere Enstehungsgeschichte

Aus einer Bibelstunde mit dem Evangelisten Charles Reichenbach im Barockhüüsli (s. Bild) entstand 1960 in Winterthur eine kleine Gemeinde. Mittlerweile besuchen jeden Sonntag etwa 1200 Personen unsere Gottesdienste.

«Mitten in einer Ehekrise unserer noch jungen Ehe, fanden wir zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus und schlossen uns der GvC (Gemeinde von Christen) an. Wir wurden beauftragt, eine Jugendgruppe zu gründen. Weil wir keine Erfahrung hatten, luden wir Freunde ein, den Traum mit uns zu verwirklichen. Dann hatte ich den ‹Nehemia-Traum›: Die kaputten Mauern unserer Stadt wieder aufzubauen, oder mit anderen Worten, den Menschen vom Rande der Gesellschaft zu dienen. Ich teilte meine Leidenschaft mit den Freunden aus der Jugendgruppe und lud sie ein, diesen Traum zu ihrem eigenen zu machen. Sieben Jahre lang stellten wir jeden zweiten Samstag auf der Marktgasse einen Kaffee-Stand auf. Durch die Kontakte, die wir knüpften, begann unsere Kirche zu wachsen. Dann kam ein neuer Traum: Orte zu schaffen, wo Menschen vom Rande der Gesellschaft Wiederherstellung erfahren könnten. Ich fand wieder Freunde, die diesen Traum mit mir teilten. Daraus entstand die Quellenhof-Stiftung. Dann kam wieder ein Traum: Weitere Kirchen rund um Winterthur zu gründen. Ich fand wieder Freunde, die diesen Traum mit mir umsetzen wollten. Daraus entstanden bis heute vier neue GvC-Kirchen. Auf dieser Seite laden wir dich ein, zu entdecken, was geschehen kann, wenn Menschen einen Traum träumen und, egal was kommt, diesen nicht aufgeben. Damit möchten wir dich einladen, mit uns zusammen den nächsten Traum zu träumen. Es gibt noch viel zu tun!»

› Johannes und Erika Wirth

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Next Step Leiterschaft

Nach einem intensiven und in Einheit geführten Prozess ist es am 1. Januar 2018 nun soweit. Johannes Wirth wird die operative Leitung der evangelischen Freikirche, GvC Chile Hegi in Winterthur, weitergeben. Neu wird ein Team bestehend aus drei Personen die Gemeindeleitung bilden. Daniel Weber (Lead Pastor), Reto Lussi (Creative Pastor) und Timon Studler (Executive Pastor) ergänzen sich in ihren Aufgaben und Fähigkeiten und übernehmen gemeinsam die operative Verantwortung der Freikirche. Johannes Wirth bleibt als Senior Pastor strategischer Leiter, trägt gemeinsam mit dem Ältestenrat die Verantwortung für die theologische Ausrichtung der GvC Chile Hegi und wird weiterhin regelmässig in der Parkarena predigen.

Weitere Informationen

Download Communiqué:
Next Step Leiterschaft.pdf
Next Step Leiterschaft.jpg

 


TownVillage

Webcam Baustelle

TownVillage – der Ort, an dem Generationen beieinander wohnen, zusammen arbeiten und sich begegnen.

Informationen zum Projekt

freikirchlich

Was ist eine Freikirche?

Freikirchen sind christliche Gemeinschaften, die nicht einer der Volkskirchen angeschlossen sind und sich durch Freiwilligkeit im Bezug auf die Zugehörigkeit (Mitgliedschaft) und Finanzen kennzeichnen.

Die Wurzeln der Freikirchen reichen bis zur Täuferbewegung zur Zeit der Reformation zurück. Seit dieser Zeit organisieren sie sich unabhängig von den Volkskirchen. Die Finanzierung erfolgt daher auch unabhängig der Kirchensteuer durch frewillige Beiträge und Spenden.  Obwohl Freikirchen in der Art der Gestaltung ihrer Gottesdienste und Programme sehr unterschiedlich sein können, haben sie ihre gemeinsame theologische Basis im Apostolischen Glaubensbekenntnis und der Lausanner Verpflichtung.

Die GvC Bewegung gehört dem Verband Freikirchen.ch (www.freikirchen.ch) und der Schweizerischen Evangelischen Allianz (www.each.ch) an.

Weitere Informationen zu Freikirchen

hoffnig

Internationale Projekte und Beziehungen

Seit vielen Jahren besteht eine Zusammenarbeit mit internationalen Partnern. So unterstützen wir den Bau von Gottes Reich auf der ganzen Welt. Die Unterstützung besteht aus finanziellen Mitteln, Gebet sowie Besuchen und Mitarbeit von eigenen Fachkräften vor Ort.

Bulgarien

In Bulgarien unterstützen wir verschiedene Kirchgemeinden in ihrer Arbeit unter Romas, die oft unter der Armutsgrenze und in ghettoartigen Quartieren wohnen. Mit unserer jährlichen «Päckliaktion» versorgen wir die Bevölkerung mit Kleidern, Essen und Winterhilfe. Wir wollen den Menschen Würde, Hoffnung und soziale Verbesserung bringen.

Indien – Chance für morgen

Dieses Sozialwerk ermöglicht Kindern aus verschiedenen Slums in Südindien eine Schulbildung und hilft ihnen aus dem Kreislauf der Armut, Minderwert und Missbrauch auszubrechen und ihren Platz in der Gesellschaft zu finden.

Indien – Lepra Ministry

Obwohl Lepra heute medizinisch gestoppt werden kann, gibt es immer noch Tausende, die von den Folgen der Krankheit gekennzeichnet sind und darum am Rande der Gesellschaft leben. Unsere Partner bringen medizinische Hilfe, Nahrungsmittel sowie die Liebe Gottes in die verschiedenen Lepradörfer.

Westafrika – Guinea

Wir arbeiten in diesem Projekt mit der SAM (Schweizer Allianz Mission) zusammen, weil wir erleben wollen, wie die Peul Gott begegnen und ihr Leben zum Blühen kommt! Unser Traum ist, dass die Menschen in Westafrika ein erfülltes Leben finden und dadurch neue Hoffnung in ihr Denken und Handeln kommt.

Weitere Informationen zum Afrikateam

Nepal

In Nepal arbeiten wir mit einer lokalen Gemeinde zusammen. Das Pastorenehepaar hat eine grosse Leidenschaft für die Kirche und ein Herz für die Ärmsten des Landes. Sie möchten Pastoren der kleinen Kirchen in den Dörfern vereinen, unterstützen und ihnen helfen, Widerstände zu überwinden. Durch unsere Partnerschaft können sie diese Aufgabe konkret angehen. Zudem konnte die Kirche ein Nähatelier eröffnen, in dem Frauen, welche alleinerziehend sind oder mit schwierigen Lebensbedingungen zu kämpfen haben, eine Nähausbildung absolvieren können.