Geschichte

Geschichte

Aus einer Bibelstunde mit dem Evangelisten Charles Reichenbach im Barockhüsli entstand 1960 in Winterthur eine kleine Gemeinde. Mittlerweile besuchen jeden Sonntag etwa 1'300 Personen unsere wöchentlichen Gottesdienste.

1960: Erster Gottesdienst im «Barockhüsli» im Stadtgarten von Winterthur. Das Prediger-Ehepaar Charles und Sonja Reichenbach feiert zusammen mit einer Mutter, deren Tochter und einer weiteren Frau. 

1973: Gottesdienste im Erlenhof (heute Bürogebäude beim Einkaufszentrum Neuwiesen) und dem Alten Stadthaus (heute Kellertheater, Marktgasse 53). 

1982: Regelmässige Standaktionen in der Winterthurer Altstadt mit Kaffee, Kuchen und gebratenen Würsten. Gottesdienste in der Metzgasse. 

1985: Erste fest gemietete Räumlichkeiten im Publicitashaus (heute SWICA Konradstrasse) 

1987: Johannes Wirth wird als Pastor angestellt und amtet von da an als Gemeindeleiter und Hauptprediger. 

1990: Gründung der Quellenhof-Stiftung, um Menschen in herausfordernden Lebenssituationen individuell zu unterstützen. Fokus damals: Therapie und Rehabilitation von drogenkranken Menschen.  

1995: Namensänderung von «GdC – Gemeinde der Christen» zu «GvC – Gemeinde von Christen». 

1997: Kauf der alten Mühle sowie der «Zähnteschüür» in Winterthur-Hegi. Gottesdienste finden zunächst im Personalrestaurant der Firma Sulzer (heute Mehrfamilienhaus Hegifeldstrasse 10) statt. 

1999: Einweihung des «Mülisaals» - Gottesdienstsaal mit 350 Sitzplätzen. Unterdessen besuchen rund 450 Personen aus allen Altersgruppen die Gottesdienste. 

2002: Namensänderung zu «GvC Chile Hegi», um den lokalen Bezug zu stärken. Winterthur-Hegi hatte keine eigene Kirchgemeinde.  

2003: Weil die Gottesdienstkapazitäten nicht mehr ausreichen, finden die Gottesdienste während drei Jahren in einem ehemaligen Zirkuszelt des Zirkus Monti im heutigen Eulachpark (Höhe Else-Züblin-Strasse) statt.  

2006: Bezug der «Parkarena» - moderne Veranstaltungshalle mit 1250 Sitzplätzen. Gleichzeitig bezieht die Quellenhof-Stiftung die «Jobarena» auf dem angrenzenden Grundstück. 

2009: Gründung der «GvC Bewegung» als Dachorganisation, der in der Region gegründeten GvC-Kirchen. 

2018: Eröffnung «TownVillage-Süd» (Gebäude Seite Sulzerallee) – Neues Zuhause der Werkstätten und Integrationsfirmen der Quellenhof-Stiftung.  

2019: Namensänderung zu GvC Winterthur – Angleichung an die Bezeichnungen der anderen GvC-Kirchen. 

2020: Fertigstellung des «TownVillage» mit 61 Wohnungen, öffentlichem «Kafi Theodor», Büros für Quellenhof-Stiftung und GvC Winterthur sowie weiteren Räumen für Angebote von Arbeitsbereichen der beiden Organisationen. 

2021: Leitungsübergabe von Johannes Wirth an die neue Gemeindeleitung (Daniel Weber, Reto Lussi und Timon Studler). 

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